Archive for the 'Autos, die wir kaufen würden, wenn ’ne Garage frei wär‘' Category

13
Mai
10

Autos, die wir kaufen würden, wenn ’ne Garage frei wär‘ ;-)

Smart Fortwo Edition Red 
 
 
TAZZARI ZERO  electric car 
 
 
Mercedes SLS AMG 
 
 
Lotus Evora 
 
 
KTM  X-Bow
 
26
Apr
09

Secma F16 … der neue Fun-Roadster

 

Der puristische Roadster Secma F16 rollt aus Frankreich auf deutsche Straßen.
 Als Fahrspaßgaranten dienen das geringe Gewicht in Kombination mit einem potenten Motor.
 
Secma F16 – Fahrmaschine mit 105 PS
Der Secma F16 repräsentiert kaum mehr als die Kombination aus vier Rädern, einem Motor
und zwei Sitzen. Dieser Minimalismus drückt dann auch das Gewicht des Secma F16 auf
560 Kilogramm. Gepaart mit einem 1,6-Liter-16V-Motor aus dem Renault Mégane, der es  
auf 105 PS und 148 Nm Drehmoment bringt, offeriert der Secma F16 ein Leistungsgewicht
  von 5,3 kg/PS. Seine Kraft leitet der Secma F16 per manuellem Fünfgang-Getriebe an die
  Hinterräder weiter. Von kundiger Hand bedient soll der Secma F16 in 5,9 Sekunden von
 Null auf 100 km/h beschleunigen, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 180 km/h.
 
Der Secma F16 trägt Mischbereifung und knappe Maße
Trotz der enormen Fahrdynamik soll der Secma F16 im Mittel nur 6,5 Liter auf 100 Kilometer
konsumieren und 155 g/km CO2 ausstoßen. Ein 24 Liter-Tank erlaubt dem Secma dabei Tripps mit
einer Länge von bis zu 370 Kilometer. Der Renault-Triebsatz ist zudem nach Euro 4 eingestuft.
Fahrwerksseitig setzt der 2,75 Meter lange, 1,76 Meter breite und nur 1,10 Meter hohe, F16
  auf einen stählernen Gitterrohrrahmen, Einzelradaufhängungen rundum sowie Scheibenbremsen an
 allen Rädern. Vorne 15 Zöller mit 195/50er Pneus, hinten sorgen 225/45er Reifen im 16 Zoll-Format
   für Grip. Der Radstand des F16 liegt bei zwei Metern, die Bodenfreiheit ist 15 Zentimeter.
 
Secma F16 mit Kunststoffkarosse ohne Dach und Türen
Die Karosserie des Secma F16, die sich wie ein Feigenblatt um den Rahmen windet, besteht aus
Polyethylen-Formteilen. Die Vorderräder dürfen beinahe frei im Fahrtwind stehen, werden nur von
einem kleinen mitlenkenden Kotflügel überdeckt. Vor den Hinterrädern hausen die Kühler, die durch
großzügige Karosserieöffnungen angeströmt werden. Im Gesicht trägt der Secma F16 ein breites
Grinsen sowie je Scheinwerfereinheit drei runde Lichter. Am Heck wird der Renault-Motor halboffen
zur Schau gestellt, verdeckt nur von einem Auspufftopf und ein wenig Karosserie. Die Insassen auf
den Lederschalensitzen schützt lediglich eine Überrollkäfigkonstruktion. Türen und verschiedene
Verdeckvarianten bis hin zu einem Flügeltürenaufsatz bietet erst die Optionsliste des Secma F16 –
den puren Fahrspaß bereits die Basisvariante.
 
         



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